Am Standort Gensingen

Nervenkompressionssyndrom

Fast alle Nervenkompressionssyndrome lassen sich chirurgisch erfolgreich behandeln und führen in der Regel zu einer deutlichen Erholung des betroffenen Nervs.
In unserer Bandscheibenpraxis bieten wir die ambulante operative Behandlung von Nervenkompressionssyndromen an und beraten Sie hierzu gerne umfassend.

Nervenkompressionssyndrom behandeln – im MVZ Bandscheibenpraxis in Gensingen

In vielen Fällen reicht zur Linderung der Beschwerden eine konservative Therapie mit Physiotherapie, Lagerungsschienen oder Handgelenkmanschetten aus. Ist der Nerv jedoch stark eingeengt und verursacht Schmerzen oder Funktionsausfälle, kann eine ambulante Neurolyse (operative Entlastung des Nervs) im MVZ Bandscheibenpraxis in Gensingen durchgeführt werden.

Patienten, die unter einem Nervenkompressionssyndrom leiden, können sich im MVZ Bandscheibenpraxis in Mainz und Gensingen von unseren erfahrenen Fachärzten beraten lassen. Eine ambulante Operation ist im MVZ Bandscheibenpraxis an unserem Standort in Gensingen möglich.

Vor der Behandlung muss bereits eine aktuelle Messung der Nervenleitgeschwindigkeit durch den Neurologen vorliegen (nicht älter als drei Monate). Die Diagnose ist zu diesem Zeitpunkt bereits gestellt, und die Patienten kommen häufig mit dem Wunsch nach einer operativen Behandlung in die Praxis.

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Leiden Sie am Nervenkompressionssyndrom? Wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

Was ist ein Nervenkompressionssyndrom?

Das Nervenkompressionssyndrom ist eine chronische Druckläsion und Irritation von eingeengten Nerven (peripheren Nerven) innerhalb anatomischer Engpässe. Beschwerden wie Taubheitsgefühle und Schmerzen an den betroffenen Regionen des Körpers können hier auftreten. Das Karpaltunnelsyndrom sowie das Kubitaltunnelsyndrom sind die häufigsten Formen eines Kompressionssyndroms des peripheren Nervs. Eine ambulante Behandlung ist in den meisten Fällen möglich und führt zu einer Besserung, wodurch sich der Nerv erholt.

Was sind die Ursachen eines Nervenkompressionssyndroms?

Nicht in allen Fällen lassen sich die Ursachen und Auslöser von Nervenkompressionssyndromen feststellen, denn je nach Ort und Art kann ein anderer Auslöser Grund für einen verengten Nervenkanal sein. Je nach Art sind mögliche Ursachen, beispielsweise Entzündungen oder Allgemeinerkrankungen sowie Schwellungen des umliegenden Gewebes oder schlecht verheilte Brüche und altersbedingte Verschleißerscheinungen (Arthrose).

Nervenkompressionen können in akut und chronisch unterschieden werden.

Akute Nervenkompressionen

Akute Nervenkompressionen kommen z. B. durch Schädigungen durch Knochenfragmente, zu enge Gipsverbände, ungünstige Lagerung sowie Tumoren oder Hämatome vor. Um den Nerv zu schützen, muss bei einem akuten Kompressionssyndrom umgehend eine Druck- bzw. Zugentlastung stattfinden.

Chronische Nervenkompressionen

Chronische Nervenkompressionen bilden sich meist schleichend durch lokale physiologische bzw. pathologische, anatomische Engpässe oder aufgrund von raumfordernden Prozessen wie durch Kallusbildung, Narbengewebe oder Ganglien.

Was sind die Symptome eines Nervenkompressionssyndroms?

Typische Symptome sind unter anderem:

  • Sensibilitätsstörungen wie Missempfindungen und Kribbeln
  • Muskelschwund
  • Parästhesien und Taubheitsgefühle
  • Lähmungen

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